Cryptopia erhält grünes Licht von den Regulierungsbehörden, bleibt aber offline.

Nach einem Hack, der zu Verlusten von Kryptowährungen im Wert von bis zu 23 Millionen US-Dollar führte, erhält die neuseeländische Börse Cryptopia grünes Licht von den Regulierungsbehörden für die Fortsetzung des Betriebs, bleibt aber weiterhin offline.

Laut einem Bericht des New Zealand Herald verhindern die lokalen Behörden nicht mehr, dass die Börse wieder in Betrieb genommen wird, da sie nun die volle Kontrolle über ihre Systeme und Einrichtungen hat.

Dennoch bleibt die Website des Unternehmens offline und Social Media Accounts sind seit dem 28. Januar tot.

Ungewisse Zukunft

Es ist unklar, ob die Börse Pläne zur Wiedereröffnung hat oder nicht, da die Gründer von Cryptopia nicht auf die Journalisten reagiert haben.

Das Schweigen scheint ein wiederkehrendes Muster zu sein, da Cryptopia relativ wenig Details über den Hack veröffentlicht hat und ob sie den Nutzern die Verluste erstatten werden oder nicht.

Vorerst warten die Opfer des Hacks gespannt darauf, ob ihre Vermögenswerte bei einer möglichen gemeinsamen Klage von mehr als 40 Tradern, zurückgegeben werden.

Es bleibt abzuwarten wie sich die Verantwortlichen in den nächsten Tagen und Wochen entscheiden werden.

Ich habe Cryptopia vor längerer Zeit fast täglich genutzt. Seit ein paar Monaten Gott sei Dank nicht mehr. Guthaben ist auch keines mehr auf der Exchange gewesen. Über die Nachricht eines Hacks meiner damaligen Lieblingsexchange war ich doch sehr schockiert, so wie viele andere auch.

Wie ist eure Meinung dazu? Seid Ihr vielleicht auch vom Hack betroffen? Wie schützt Ihr euch gegen solche Gefahren? Ich bin gespannt auf eure Kommentare dazu.